Zielsetzung von IS-O Consulting
Theorie-basierte, mittels Industry Business Intelligence empirisch kalibrierte IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Darstellung in einem betriebswirtschaftlichen Kennzahlen-System in Pyramidenform.
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Unser Lösungsansatz: Ein völlig neuer, holistisch deduktiver Methodischer Lösungsansatz zur kontinuierlichen IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung/Maximierung in der Struktur einer Architektur.
Auf der obersten Ebene stellt dieser Ansatz IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Kennzahlen auf dem Erkenntnis-Niveau der Kennzahlen der Jahresgeschäftsberichte zur Verfügung.
Damit wird der IT-Unternehmensnutzen in seiner Bedeutung als Erfolgsfaktor/Produktionsfaktor für das Unternehmens-Geschäftsmodell strategisch einsetzbar.
Entwickelte theoretische Erkenntnisse
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Zielsetzungen:
→ Maximaler IT-Unternehmens-Nutzen bei
→ Möglichst geringen IT-Kosten
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| a) |
Haupt-Zielsetzungen ist die Beantwortung der gegenwärtigen Schlüsselfragen der IT
- Wie viel Geld sollte ein Unternehmen für seine Computer-Informationsverarbeitung ausgeben?
→ "Sparen durch IT im Unternehmen"
- Wie viel Geld darf die real-existierende Computer-Informationsverarbeitung kosten?
→ "Sparen an IT im IT-Bereich"
- In welcher Ressourcen-Verteilung sind die gegenwärtig üblichen 3 Computer-Plattformen an der
IT-Nutzen-Produktion zu beteiligen?
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| b) |
Von IS-OC entwickelter, radikal neuer "Methodischer Lösungsansatz"
- Theorie:
Das "IT-Unternehmens-Nutzen-Potential"= "Differenz"aus der "gegenwärtigen Zusammensetzung (ZS) der Unternehmens-Informationsverarbeitung aus Human- und Computer-Ressourcen und der optimalen ZS" (siehe Abb.)
(Einzelerkenntnisse)
Diese Theorie liefert Erkenntnisse in den folgenden beiden Bereichen:
| → | Bisher realisierten IT-Unternehmens-Nutzen-Potential |
| → | Unausgeschöpftes IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Potential bis zum Niveau einer Optimierung, alternativ bis zum Niveau "Best Practice in Deutschland", ansatzweise auch schon bis "Best Practice westliche Welt". Für die Best Practice-SOLL-Zielgrößen bieten wir die Alternativen "Best Practice real-existierende Unternehmen" und in immer mehr Entscheidungsfeldern auch die Alternative "Best Practice zusammengesetzt aus den Best Practice der Einzelbereiche" |
- Realisierung für die deutsche Versicherungsbranche:
Mit der Methode der "Industry Business Intelligence": Regelmäßiges "Data-mining" basiertes "Benchmarking" der VU- und IT-Datenbestände der deutschen Versicherungs-Branche
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| c) |
Erster und einziger Methodischer Lösungsansatz mit den folgenden "3 fundamental neuen Erkenntnis-Elementen" und "Best Practice" als die SOLL-Zielgröße:
- Holistischer, deduktiver oder Top-down-Lösungs-Ansatz
(Einzelerkenntnisse)
| → | Damit lassen sich theoretisch alle Fragen der IT beantwortbar machen, vorausgesetzt man findet die notwendigen Lösungsalgorithmen und
kann sich das benötigte Datenmaterial in angemessener Qualität besorgen. |
- Methodischer Lösungsansatz, der auf einer Lösungs-Theorie aufbaut.
(Einzelerkenntnisse)
| → |
Damit lassen sich die äußerst herausfordernden Fragen nach den best-geeigneten Maßstäben zur "IT-Unternehmens-Nutzen-Darstellung" und zur "IT-Ressourcen-Messung" beantwortbar machen
sowie |
| → |
das "gesamte IT-Unternehmens-Nutzen-Potential"auf die "einzelnen zu realisierenden Projekte" in heuristischer Form differenzieren und nach IT-Nutzen-Potentialen sortieren: Effizienteste Vorgehensweise aller möglichen Realisierungsansätze!
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Verfügbar wird des Weiteren die für die Realisierung der IT-Nutzen-Potentiale elementar wichtige Unterscheidung in IT-Effektivitäts-Potential und IT-Effizienz-Potential
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- Verwendung der SOLL-Zielvergabe "Best-Practice (BP)" in betriebswirtschaftlich metrischer Form.
(Einzelerkenntnisse)
| → |
Diese SOLL-Zielvorgabe repräsentiert die gegenwärtig höchste Legitimationsstufe und besteht ausschließlich aus ökonomisch metrischen Größen. |
| → |
Es gibt 2 BP-Versionen: "BP ermittelt aus den real-existierenden VUs" und "BP ermittelt aus der Einzel-Optimierung der Geschäftsbereiche oder Einzelfunktionen" |
| → |
Zur Verfügung gestellt werden die SOLL-Zielgrößen "IT-Effektivitäts-BP" zur IT-Unternehmens-Nutzen-Optimierung und "IT-Effizienz-BP" zur IT-Kosten-Minimierung. |
| → |
Die IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Potentiale lassen sich damit in "Business-Case"-Form eindeutig und reproduzierbar formulieren. |
- Methodischer Lösungsansatz, der ausschließlich aus Daten und Lösungs-Algorithmen besteht und damit theoretisch zu 100% Computer-ablauffähig gemacht werden kann.
(Einzelerkenntnisse)
| → |
Das ansonsten äußerst herausfordernde IT-Controlling wird von diesem M.LA. lösungsimmanent zur Verfügung gestellt. |
| → |
Alle Lösungs-Ideen können bereits vor ihrer Realisierung "durchgespielt" und auf ihren Beitrag zur Gesamtzielsetzung überprüft werden.
Bei ungenügenden Ergebnissen kann schon vor Realisierungsbeginn z.B. externer Sachverstand in wiederum klar messbarem Beitrag hinzugezogen werden.
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| d) |
Globale-Erkenntnisse für die deutsche Versicherungsbranche 2008:
- Das unausgeschöpfte IT-Unternehmens-Nutzen-Potential beträgt ca. 47% im Branchen-Durchschnitt und bis über 65% bei einzelnen VU relativ zum Best-Practice(BP)-Niveau.
(Einzelheiten)
Einige der wichtigsten Kennzahlen, wie das "IT-Produktivitäts-Potential", das "ROI-Potential" und die "Verwaltungskosten-Quote" des VZ Leben der VU haben wir im Abschnitt "Beispiele für IT-UNKP-Kennzahlen: Für VU in anonymisierter Form" offen gelegt. Dabei handelt es sich um einen in etwa repräsentativen Querschnitt über die gesamte Breite der Realisierung, von "Best Practice" bis "Worst Practice".
- Die IT-Kosten-Einspar-Potentiale sind ca. 49% im Branchen-Durchschnitt und bis über 71% bei einzelnen VU relativ zum BP-Niveau.
(Einzelheiten)
Auch für diesen, im Branchendurchschnitt etwa 14% der Verwaltungskosten repräsentierenden Bereich, wollen wir die Erkenntnisse über das Einspar-Potential anhand der im Abschnitt "Beispiele für IT-UNKP-Kennzahlen: Für VU in anonymisierter Form" verdeutlichen. Zu diesem Zweck haben wir für die in Abschnitt 1 ausgewählten VZ Leben der VU zusätzlich die IT-Kennzahlen "Produktivitäts-Potential IT-Bereich", "IT-Kosten-Quote" und "Blind-Leistung (als Anteil der IT-Arbeitslast)" offen gelegt. Die Streubreite "der IST-Situationen" in diesem seit mehreren Jahrzehnten "intensiv beratenen" Unternehmensbereich ist mit einem IT-Produktivitäts-Potential pro VU von durchschnittlich mehr als 100% und in Extremfällen bis über 400% nach wie vor geradezu atemberaubend groß!
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Zusammenfassung: Mit unserem M.LA. können wir für die 3 Schlüsselfragen der Informationsverarbeitung, nämlich
- "Sparen durch Informationsverarbeitung?!" und/oder
- "Sparen an Informationsverarbeitung?!" und/oder
- "Wettbewerbsvorteile durch Informationsverarbeitung?"
insbesondere für die ersten 2 ökonomisch eindeutige Antworten geben und eine Lösungs-Architektur zur Realisierung der IT-Nutzen-Potentiale und ihre kontinuierliche Aktualisierung zur Verfügung stellen.
Einzelheiten über unseren Methodischen Lösungsansatz sind, ebenfalls anders als in der UB-Branche üblich, nachfolgend ausführlich beschrieben.
Des Weiteren bieten wir ernsthaften Interessenten aus der Versicherungsbranche die Möglichkeit, ihre IT-Situation mit unserem "IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Rechner" einer ersten Überprüfung auf unausgeschöpfte IT-Unternehmens-Nutzen-Potentiale und IT-Einspar-Potentiale kostenlos zu überprüfen. Wer diese globale Überprüfung jährlich wiederholen möchte, kann dem Kreis einer "kollaborativen Community" beitreten.
Und schließlich bieten wir auch detaillierte individuelle IT-Unternehmens-Nutzen-Realisierungs-Beratung und IT-Einspar-Potentiale-Beratung gegen Berechnung an. Diese Beratung erfolgt immer ausgeprägter über das Internet und besteht, ebenfalls unseres Wissens erstmalig, sowohl aus einem "statischen Beratungs-Teil", wie in der UB allgemein üblich, als auch einem bei unserem "Methodischen Lösungsansatz" lösungs-immanent problemlos möglichen "dynamischen Experten-System-Teil in ASP-Form". Im Expertensystem-Teil können alle
Lösungsvorschläge schon vor ihrer Realisierung in "what-if-Form" durchgespielt werden, um die Frage zu beantworten, ob die Lösungsvorschläge ausreichen, um die vorgegebene SOLL-Zielvorgabe bei minimalen Zusatzkosten zu erreichen.
Wir hoffen mit dieser Einführung Ihr Interesse an den neuen Erkenntnismöglichkeiten mit unserem neuen Methodischen Lösungsansatz geweckt zu haben und empfehlen zur Vertiefung oder Kontaktaufnahme die über das Menü ansteuerbaren Einzelausführungen.
© by IS-O Consulting 2002-2009
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