IS-O CONSULTING

Unternehmensberatung zur IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung
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Übersicht über die IT-Unternehmens-N/K-Potential-Erkenntnisse


   Haupt-Zielsetzung unserer Unternehmensberatung ist die Unterstützung der Unternehmen bei der Realisierung der sicherlich von allen IT-Verantwortlichen eines Unternehmens angestrebten Beantwortung der Schlüsselfragen bei der IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung/Maximierung, nämlich:
 
Wie viel Geld sollte ein Versicherungsunternehmen für seine Informationsverarbeitung ausgeben?
 und
Was darf die real-existierende Informationsverarbeitung kosten?
 
   Auf diese Fragestellungen haben wir mittels eines Methodischen Lösungsansatzes, der auf "Industry Business Intelligence" basiert, eindeutige, d.h. in betriebswirtschaftlichen, metrischen Größen formulierbare Antworten in holistischer oder Top-down-Struktur gefunden. Diese lassen sich in ihrer komprimiertesten Form in "Kennzahlen zur IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung" auf einer "Scorecard" quasi in der Größe eines "Bierdeckels" darstellen. Beispiele für die zur Verfügung gestellten Kennzahlen finden Sie in einem Kapitel dieser Ausführungen, das Sie über die unter "Lösungsansatz" aufgeführte Schaltfläche "Beispiele für IT-UNKP-Kennzahlen" erreichen können.
   Den diesen Aussagen zugrunde liegenden Methodischen Lösungsansatz könnte man einen Paradigmen-Wechsel in der Darstellung von IT-Unternehmensnutzen und IT-Unternehmenskosten nennen, denn es ist der unseres Wissens erste und bisher einzige holistische Lösungsansatz! Wegen seiner "Sicht der Dinge aus der Vogelperspektive" übertrifft er in seiner potentiellen Erkenntnis-Breite und -Tiefe alle bisher verwendeten Methodischen Lösungsansätze bei Weitem insbesondere in 3 Bereichen:
  1. Es ist der unseres Wissens erste holistische, deduktive Lösungsansatz, der aufgrund dieser Struktur theoretisch alle Fragen der Informationsverarbeitung beantwortbar machen kann.
  2. Dieser Methodische Lösungsansatz ist der erste, der auf einer allgemeinen Lösungs-Theorie über das IT-Unternehmens-Nutzen-Potential aufbaut.
  3. Und schließlich ist er auch der erste, der ausschließlich aus Daten und Lösungs-Algorithmen besteht und deshalb eine neue Dimension der Beratungsqualität erschließt, nämlich die dynamische und kontinuierlich fortschreibbare Unternehmensberatung mittels Computer-Expertensystem-Unterstützung zur Steuerung der strategischen IT-Unternehmens-Nutzen-Potentiale-Realisierung.
Die gewonnenen globalen Antworten lassen sich in einer "deduktiven Vorgehensweise" (top-down) differenzieren, auf die wichtigsten zu realisierenden Projekte fokussieren und die Ergebnisse systematisch kontrollieren und fortschreiben. Bei vollständiger Umsetzung unseres Methodischen Lösungsansatzes entsteht dabei eine "sich kontinuierlich und evolutionär weiter entwickelnde, selbst-optimierende Informationsverarbeitung" eines Unternehmens.
 
   Grunderkenntnisse für die deutsche Versicherungsbranche, auf die wir uns in den letzten 19 Jahren spezialisiert haben und deren IT-Unternehmensnutzen-Realisierungsniveau bekanntlich seit vielen Jahrzehnten immer deutlich vor dem der anderen Branchen angesiedelt ist:
       In der deutschen Versicherungsbranche gibt es nach wie vor ganz erhebliche unausgeschöpfte IT-Unternehmens-Nutzen-Potentiale, die im Branchendurchschnitt bis über 47% betragen und in einzelnen Teil-Bereichen bis über 65% erreichen können relativ zu den real-existierenden Best-Practice(BP)-VU!
       Und auch die IT-Kosten ließen sich wesentlich reduzieren, wenn sie auf Bp-Niveau der IT Bereiche gebracht würden: Um bis zu 49% im Branchendurchschnitt und um bis über 71% bei den "am unteren Rand" angesiedelten Versicherungsunternehmen relativ zum gegenwärtig realisierten
IT-Unternehmensnutzen-Niveau
       IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung/Maximierung heißt deshalb zusammengefasst "Sparen durch Informationsverarbeitung" und dieses selbstverständlich "bei optimaler Umsetzungs-Effizienz"!

   Dieser Methodische Ansatz repräsentiert in seiner Essenz das nun schon seit etwa 35-40 Jahren fehlende Schlüssel-Element einer "IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Potential-Architektur", mit deren Hilfe zunächst der bisher de facto immer fehlende "IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Potential-Master-Plan" erstellt werden kann. Die wichtigste Ausgangsgröße ist dabei das gegenwärtig realisierte IT-Unternehmensnutzen-Niveau und nicht mehr das bisher aus "intellektueller Verzweiflung" üblicherweise verwendete "IT-Kosten-Niveau". Der Schwerpunkt der Aktivitäten von IS-O Consulting liegt in der Erforschung, Weiterentwicklung und Zurverfügungstellung eben dieses bisher fehlenden Schlüssel-Elementes der IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung und der Vorgehensweise zu seiner Realisierung. Die Realisierung der Erkenntnisse"eines Master-Planes" selbst ist dann bekanntlich die Aufgabe der "Fach-Ingenieure" und "Fach-Fachleute", von denen uns zahlreiche bekannt sind und von ein erheblicher Anteil auch bei großen IT-Unternehmen beschäftigt ist. Mit unserem "IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Potential-Master-Plan und den Einzel-Realisierungsplänen zur IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung" lassen sich die identifizierten IT-Unternehmens-Nutzen-Potentiale und die Unternehmens-IT-Kosten-Potentiale nunmehr sowohl in ihrer Gesamtheit als auch auf einzelnen Teilgebieten systematisch und mit größter Umsetzungs-Effizienz heben und die Ergebnisse kontinuierlich und dynamisch fortschreiben.
 
Verbleibt noch die Beantwortung der Frage nach der Substanz und Legitimation der verfügbar werdenden Erkenntnisse und Empfehlungen:
 
   Unsere Erkenntnisse und Empfehlungen gewinnen wir durch einen Methodischen Lösungsansatz (M.LA.), der auf der Idee von "Business Intelligence", in unserem Fall in der "Version der Industry Business Intelligence" beruht. Dabei "filtern" wir aus den Informationsbeständen der deutschen Versicherungsbranche mittels Information-/Data-/Know-how-Mining kombiniert mit Benchmarking die IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Potentiale der ganzen Branche und die der einzelnen Versicherungsunternehmen heraus. Das u. a. elementar wichtige Datenmaterial in möglichst großem Umfang und möglichst hoher Qualität "gewinnen" wir durch die Erschließung von inzwischen sehr vielen Datenquellen und durch die Realisierung einer "kollaborativen Community", bei der sich "Geben und Bekommen" ideal ergänzen.
   Bei unserem Ansatz verwenden wir ausschließlich Daten und Verknüpfungs-Algorithmen, so dass unser M.LA. theoretisch zu 100% Computer ablauffähig gemacht werden könnte, begrenzt nur durch ökonomische Sinnhaftigkeit dieser Vorgehensweise. Inzwischen haben wir große Teile der Produktion unseres M.LA auf den Computer übertragen und werden diese Zielsetzung konsequent weiter verfolgen.
 
   Hinweisen möchten wir in diesem Zusammenhang insbesondere auf unseren "IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Rechner", dem unseres Wissens immer noch einzigen im Internet, der sich auf einer durch ein Passwort geschützten 2. Ebene dieses Internet-Auftrittes befindet und der den IT-Verantwortlichen eines Versicherungsunternehmens eine erste globale Abschätzung der unausgeschöpften IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Potentiale ihres VU (kostenlos) ermöglicht.
 
   Wesentliche Elemente unserer Erkenntnisse und Empfehlungen sind in den folgenden 2 Diagrammen repräsentativ dargestellt. Ausgangspunkt aller Aktivitäten zur IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung ist dabei die Antwort auf die "IT-Frage aller IT-Fragen", sozusagen "die Gretchen-Frage der Informationsverarbeitung", nämlich:
 
Wie viel Geld sollte ein Versicherungsunternehmen für seine Informationsverarbeitung ausgeben?
Die Antwort gibt das nachfolgende Diagramm.
 
 
und die wichtigste Sub-Fragestellung lautet
 
Was darf die real-existierende Informationsverarbeitung kosten?
Die Antwort hierauf gibt das nachfolgende zweite Diagramm.
 

 
    Die mit diesem Methodischen Lösungs-Ansatz zur IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung verfügbar werdenden IT-Führungserkenntnisse zeichnen sich aus durch Empfehlungen in Form betriebswirtschaftlicher, metrischer Größen, insbesondere in den Führungsgrößen
  • IT-Produktivitäts-Potentiale in Prozent,
  • IT-Nutzen-Potential-Angaben in "Gewinn vor Steuern equivalenten Kennzahlenwerten" und
  • IT-Kosten-Reduzierungs-Potentiale und
  • ROI-Größenangaben.
  In der immer kritischer werdenden Kosten-Diskussion der Informationsverarbeitung erscheinen uns die folgenden mit diesem Methodischen Ansatz verfügbar werdenden IT-Führungserkenntnisse besonders bemerkenswert:
 
1. Rechtfertigungs-Erkenntnisse für die bisherigen IT-Investitionen:
  • ROI im Branchen-Durchschnitt (6-8) : 1
2. Erkenntnisse über das Nutzen-Potential weiterer IT-Investitionen:
  • ROI im Branchen-Durchschnitt (4-6) : 1
3. Lösungs-immanente Unterscheidung der 2 fast immer und von fast allen mit einander verwechselten IT-Nutzen-Potential-Zielgrößen "Effektivitäts-Potential" und "Effizienz-Potential":
Populär und damit leicht und unmissverständlich definiert:
  • Effektivitäts-Potential heißt "die richtigen Dinge tun".
  • Effizienz-Potential dagegen bedeutet "die Dinge richtig tun".
  • Das unausgeschöpfte IT-Effektivitäts- und Effizienz-Potential in der deutschen Versicherungs-Branche beträgt gegenwärtig bei den Innendienst-Mitarbeitern im Branchen-Durchschnitt ca. 47% relativ zu den BP (Best Practice) mit einer Schwankungsbreite bis über Faktor 2,5!
     
  • Das realisierbare Effektivitäts- und Effizienz-Potential in den IT-Bereichen der deutschen Versicherungs-Unternehmen hat gegenwärtig im Branchen-Durchschnitt die Größe von ca. 49% relativ zu den BP mit einer Schwankungsbreite bis über Faktor 3,5!
4. Methoden-immanente Ausrichtung auf die IT-Unternehmensnutzen-stärksten Projekte und damit Realisierung der unausgeschöpften IT-Unternehmensnutzen-Potentiale mit maximaler Umsetzungs-Effizienz. Denn auch bei dieser Aufgabenstellung trifft man auf das weit verbreitete 80/20-Phänomen: 20% der Handlungsschwerpunkte repräsentieren i. d. R. 80% des IT-Nutzen-Potentials.

Hauptadressaten dieser IT-Führungs-Erkenntnisse sind erfahrungsgemäß v. a.
  • das IT-Management der VU,
  • Controlling und IT-Controlling und
  • die Unternehmens-Planung.
  • Die globalen IT-Unternehmens-Nutzen-Potential-Erkenntnisse sollten auch dem Gesamten Vorstand und in den Grundzügen ev. auch dem Aufsichtsrat bekannt sein.

   Dieser Methodische Lösungsansatz zur IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Optimierung ist zur Gewinnung der realisierbaren Einzel-Erkenntnisse in "deduktiver Struktur" in einzelne Erkenntnis-Ebenen gegliedert. Dabei wird auf der obersten Ebene zunächst die Frage nach "essentiellem IT-Handlungsbedarf" beantwortbar gemacht. Für diese Zielsetzung haben wir unsere Erkenntnisse in einen IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Rechner (IT-UKNR) "verdichtet" und nachfolgend kostenlos ins Internet gestellt. Um das Erkenntnis-Potential unseres Methodischen Lösungsansatzes im Allgemeinen und die Aussagekraft des IT-UNKR im Besonderen beurteilbar zu machen, finden Sie nachfolgend eine kurze Beschreibung der wesentlichen Elemente unseres Methodischen Lösungs-Ansatzes. Dabei sind die Ausführungen in 2 Ebenen gegliedert:
 
   Auf der ersten Ebene wird der Methodische Lösungs-Ansatz in seinen wesentlichen Elementen kurz skizziert. Dieser Bereich ist allgemein zugänglich.
 
   Der IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Rechner (IT-UNKR) selbst befindet sich auf der zweiten nur mit einem Passwort erreichbaren Ebene. Diese Trennung ist notwendig, weil die mit dem "IT-UNKR" verfügbar werdenden Erkenntnisse aufgrund ihrer Sensitivität nur den zuständigen Verantwortlichen eines VU zugänglich gemacht werden können. Damit sich interessierte Verantwortliche eines Versicherungsunternehmens einen globalen Überblick über die Leistungsfähigkeit und Nützlichkeit des IT-UNKR verschaffen können, bieten wir ihnen die Möglichkeit, einen Satz von bis zu 3 Passwörtern bei IS-O Consulting kostenlos anzufordern. Vorgehensweise und Bedingungen dazu finden Sie unter Passwort-Beschaffung. Auf dieser zweiten Ebene finden Sie auch eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Schritte auf dem Wege zur IT-Unternehmens-Nutzen/Kosten-Potential-Ermittlung sowie unterstützende Hinweise zur Datenbeschaffung und so genannte "Default values (Ersatz-Datenwerte)" für besonders herausfordernde Einzeldaten.

 

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